AGB für den Fahrkarten-Onlineshop auf www.nah.sh

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Gültig ab 03. September 2018

 

Fahrkarten des Schleswig-Holstein-Tarifs werden über die Verbundwebsite www.nah.sh als Onlineticket zum Selbstausdruck vertrieben. Kundenvertragspartner hierfür ist die AKN Eisenbahn GmbH (nachfolgend „AKN“).

1. Vertragsabschluss

1.1 Vertragspartner

Der Vertrag kommt mit der AKN Eisenbahn GmbH, Rudolf-Diesel-Straße 2, 24568 Kaltenkirchen, zustande.

 

1.2  Zustandekommen des Vertrages

Mit der Bestellung gibt der Kunde ein Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab. Die Bestellung erfolgt durch Absenden des Internet-Bestellformulars auf https:// nahsh.tickeos.de. Der Vertragsabschluss erfolgt durch Rücksendung einer Bestätigung über den gewählten Auslieferungskanal (z.B. E-Mail) als Kauf-bestätigung seitens des Verkehrsunternehmens. Der Fahrschein im pdf-Format stellt den Kaufbeleg dar. Der Kaufpreis ist sofort fällig.

 

2. Bestellung

Während des Bestellvorgangs und der Nutzung des e-Payment-Services sind vom Kunden vollständig und wahrheitsgemäß anzugeben: Vor- und Zuname, Geburtsdatum, Anschrift und E-Mail-Adresse, gewünschtes Bezahlverfahren, Kontoverbindung mit IBAN (im Falle SEPA-Lastschriftverfahren), Kreditkartendaten (im Falle Kreditkartenzahlverfahren). Bei Nutzung der Identifikationskarten BahnCard oder SH-Card sind zusätzlich die letzten vier Ziffern der Kartennummer anzugeben. Weiterhin ist eine Zahlungsart auszuwählen und es sind die zur Zahlungsabwicklung erforderlichen Angaben gemäß Nr. 4 zu machen.

Wird die Buchung für einen namentlich bezeichneten Dritten vorgenommen, werden die Daten des Dritten erfasst. Der Besteller schließt in diesem Fall den Vertrag als Vertreter des Dritten und haftet in Bezug auf das vom Dritten geschuldeten Entgelt als Gesamtschuldner.

Auf Wunsch können die Daten in einem Kundenkonto gespeichert (Registrierung) und zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden. Das Kundenkonto kann jederzeit auf Anfrage des Kunden bei der AKN gelöscht werden.

 

3. Lieferung

Nach erfolgreichem Abschluss des Bestellvorgangs wird das Online-Ticket im PDF-Format zur Verfügung gestellt. Es kann sofort über einen Link abgerufen und dann ausgedruckt werden. Zusätzlich wird ein Link an die in der Bestellung genannte E-Mail-Adresse des Kunden gesandt, über den das Online-Ticket bis einschließlich des ersten Geltungstages abgerufen werden kann. Registrierte Kunden können die Fahrkarte unter dem Punkt „Mein Konto“ und anschließend „Meine Bestellungen“ bis zum Ablauf der Gültigkeit in ihrem persönlichen Login-Bereich aufrufen

Es liegt in der Verantwortung des Kunden für eine ausreichende Hard- und Softwareausstattung zu sorgen, mit der das Online-Ticket abgerufen und ausgedruckt werden kann. Online-Tickets sind in der Originalgröße DIN A4 so auszudrucken, dass alle Angaben vollständig und einwandfrei lesbar und überprüfbar sind. Je Online-Ticket ist ein Blatt zu verwenden. Der Kundenvertragspartner übernimmt keine Haftung für eine bestehende Internetverbindung.

Fahrkarten zum Selbstausdrucken können nicht zurückgegeben, widerrufen oder storniert werden, da diese mehrfach verwendet werden könnten und/oder sofort zur Nutzung gültig sein könnten bzw. sind. Eine Erstattung ist ausgeschlossen.

 

4. Zahlung

Die AKN bedient sich zur Abwicklung des e-Payment-Services (Webshop) des IT-Dienstleisters EOS UPTRADE GmbH, Schanzenstraße 70,20357 Hamburg. Der  Einzug der Entgeltforderungen erfolgt durch das Finanzunternehmen LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Straße 72, 65760 Eschborn (nachfolgend auch „LogPay“) an welche sämtliche Entgeltforderungen einschließlich etwaiger Nebenforderungen und Gebühren verkauft und abgetreten wurden (Abtretungsanzeige). Die LogPay ist Drittbegünstigter der nachfolgenden Bestimmungen. Sie ist zudem ermächtigt, den Forderungseinzug im eigenen Namen und für eigene Rechnung durchzuführen.

Zu diesem Zweck werden die zur Vertragsabwicklung erforderlichen personenbezogenen Daten an die genannten Dienstleister übermittelt.

Für die Zahlung der gebuchten Tickets gelten ergänzend zu den oben beschriebenen Bedingungen die nachfolgenden Regelungen.

 

4.1 Abrechnung

Der Kunde kann für die Bestellung im Onlineshop zwischen folgenden Zahlverfahren wählen:

– Abrechnung über das SEPA- Lastschriftverfahren

– Abrechnung über Kreditkarte (VISA oder MasterCard)

– Abrechnung über PayPal®-Verfahren

– Andere Zahlungsweisen sind ausgeschlossen.

Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme an einem bestimmten der genannten Zahlverfahren besteht nicht.

Alle Zahlverfahren stehen nur voll geschäftsfähigen Personen über 18 Jahren zur Verfügung.

Der Kunde verpflichtet sich, die für die Vertragsbeziehung wesentlichen Daten (insbesondere Adresse und Zahlverfahren) bei Änderungen unverzüglich in seinem persönlichen Login-Bereich entsprechend zu ändern. Kommt der Kunde seiner Informationspflicht nicht nach, ist LogPay berechtigt, den Kunden mit den dadurch entstehenden Mehraufwendungen zu belasten.

 

Die Übersicht über die getätigten Ticketkäufe enthält Einzelkaufnachweise und ist ausschließlich elektronisch über das Internetportal vom Nutzer einsehbar und abrufbar. Der Kunde hat die Umsatzübersicht und die Abrechnung (im Falle des Zahlverfahrens SEPA-Lastschriftverfahren ist das der Kontoauszug, im Falle des Zahlverfahrens Kreditkarte ist das die Kreditkartenabrechnung) sorgfältig zu prüfen und Einwände innerhalb von acht Wochen nach zur Verfügungsstellung der Abrechnung gegenüber der AKN vorzubringen. Die Unterlassung rechtzeitiger Einwände gilt als Genehmigung. Der Kunde wird in den Umsatzübersichten auf diese Rechtsfolge hingewiesen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben hiervon unberührt.

 

4.2 Zahlverfahren

Der Einzug der Forderung über das SEPA-Lastschriftverfahren und Zahlung per Kreditkarte erfolgt durch LogPay in der Regel innerhalb der nächsten fünf Bankarbeitstage nach Kauf des Tickets. Die Belastung des Kontos oder der Kreditkarte ist abhängig von der Verarbeitung des Zahlungsdienstleisters des Kunden. Die Übersicht über die getätigten Ticketkäufe (nachfolgend auch „Umsatzübersicht“) enthält Einzelkaufnachweise und ist ausschließlich elektronisch über den Onlineshop nur vom registrierten Kunden einsehbar und abrufbar.

 

4.2.1 SEPA-Lastschriftverfahren

Bei Wahl des SEPA-Lastschriftverfahrens sind personenbezogene Daten des Kunden (Vorname, Name, Adresse in Deutschland, Geburtsdatum und E-Mail-Adresse) und eine Kontoverbindung für die eindeutige Zuordnung einer Zahlung für ein erworbenes Ticket erforderlich. Bei Auswahl dieses Zahlverfahrens ermächtigt der Kunde mit Zustimmung zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen LogPay, Zahlungen von seinem angegebenen Konto innerhalb der Europäischen Union mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weist er seinen Zahlungsdienstleister an, die von LogPay auf sein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass er innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen kann. Es gelten dabei die mit seinem Zahlungsdienstleister vereinbarten Bedingungen. Im Falle, dass der Kunde nicht der Kontoinhaber des angegebenen Kontos ist, stellt er sicher, dass die Einwilligung des Kontoinhabers für den SEPA-Lastschrifteinzug vorliegt.

Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren erforderlichen Kontodaten (insbesondere Kontoinhaber und International Bank Account Number (IBAN, Internationale Bankkontonummer)) mitzuteilen und im hierfür vorgesehenen Formular im Shopsystem einzutragen. Der Kunde erhält im SEPA-Lastschriftverfahren eine Vorabankündigung (Prenotification) durch LogPay über Einziehungstag und -betrag. Der Kunde erhält die Vorabankündigung  mindestens zwei Tage vor Einzug der Forderung. Die Übermittlung der Vorabankündigung erfolgt auf elektronischem Wege mit der Bestellbestätigung an die angegebene E-Mail-Adresse.

Der Kunde hat sicherzustellen, dass das angegebene Konto über ausreichende Deckung verfügt, sodass die SEPA-Lastschrift eingezogen werden kann. Sollte eine SEPA-Lastschrift unberechtigt vom Zahler zurückgegeben werden oder der Einzug der Forderung bei dessen Zahlungsdienstleister aus von ihm zu vertretenden Gründen –insbesondere wegen unzureichender Deckung, falscher oder ungültiger Kontodaten oder Widerspruch– scheitern, ist er verpflichtet, für ausreichend Deckung oder für die Behebung des Grundes der Zahlungsstörung zu sorgen, sodass neben dem ausstehenden Betrag die angefallenen Fremdgebühren des Zahlungsdienstleisters zu dem in der Mahnung genannten Tag eingezogen werden können. LogPay ist berechtigt, einen weitergehenden Verzugsschaden geltend zu machen.

Der Kunde verzichtet auf die Einholung eines schriftlichen SEPA-Lastschriftmandates. Der Verzicht wird vom Kunden gegenüber dem Zahlungsdienstleister des Kunden, dem Zahlungsdienstleister des Gläubigers und dem Gläubiger erklärt. Mit der Weitergabe der Verzichtserklärung an die vorgenannten Parteien ist der Kunde einverstanden. Bei Wegfall oder Unwirksamkeit des Verzichts ist der Kunde verpflichtet, eine schriftliche Mandatserteilung unverzüglich nachzureichen. Dazu genügt eine E-Mail an sepa@logpay.de mit der Bitte um Zusendung des SEPA-Lastschriftmandatsformulars. Der Kunde erhält im Anschluss das Formular für das SEPA-Lastschriftmandat, welches er vollständig ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben an LogPay postalisch zurückschicken muss. Sofern der Kunde nicht der Kontoinhaber ist, ist er verpflichtet, die Mandatsreferenznummer an den Kontoinhaber weiterzuleiten.

LogPay wird im Rahmen des Registrierungsprozesses für das SEPA-Lastschriftverfahren oder bei einem Wechsel von einem anderen Zahlverfahren auf das SEPA-Lastschriftverfahren nach eigenem Ermessen eine Überprüfung der Bonität des Kunden durchführen. Dies erfolgt durch Abgleich der angegebenen Personendaten des Kunden gegen den Datenbestand eines Bonitätsdienstleisters (siehe Datenschutzerklärung).

 

4.2.2 Kreditkarte

Die Kreditkartenzahlung steht offen für natürliche Personen, die über eine gültige Kreditkarte der Kreditkartengesellschaften Visa oder MasterCard verfügen.

Während des Bestellvorgangs werden die folgenden Kreditkartendaten des Kunden erfasst

– Name und Vorname des Kreditkarteninhabers

– Kreditkartentyp (Visa, MasterCard)

– Nummer der Kreditkarte

– Ablaufdatum der Kreditkarte

– CVC-Code der Kreditkarte

und an den Server der LogPay zur Abrechnung übertragen.

Im Rahmen der erstmaligen Angabe der Kreditkartendaten werden diese geprüft. Dabei werden die vom Kunden angegebenen Daten an seinen Zahlungsdienstleister übermittelt und ein Betrag in Höhe von 1,00 Euro angefragt und autorisiert. Die Autorisierung verfällt automatisch in der Regel innerhalb von zwei Wochen. Eine Verbuchung oder ein Einzug des angefragten Betrages erfolgt nicht.

Das System der LogPay überprüft die vom Kunden angegebenen Kreditkartendaten auf Richtigkeit und gegebenenfalls vorhandene Sperrvermerke des jeweiligen Kreditkartenherausgebers. Zu diesem Zweck werden die personenbezogenen Daten des Kunden an die in der Datenschutzerklärung aufgezählten Unternehmen weitergegeben. Im Falle, dass der Kunde nicht der Inhaber der angegebenen Kreditkarte ist, stellt er sicher, dass die Einwilligung des Karteninhabers für die Belastung vorliegt. Der Kunde hat zudem sicherzustellen, dass die angegebene Kreditkarte nicht gesperrt ist und über ein ausreichendes Limit verfügt. Sollte die Autorisierung aus irgendeinem Grund fehlschlagen, erhält der Kunde eine entsprechende Fehlermeldung.

Der Zeitpunkt der Abbuchung vom Konto des Kunden ist durch den jeweiligen Kreditkartenvertrag des Kunden mit seinem Zahlungsdienstleister festgelegt.

Sofern der Zahlungsdienstleister des Kunden das 3D Secure-Verfahren (Verified by Visa / MasterCard® SecureCode™) unterstützt, findet dieses zur Erhöhung der Sicherheit gegen Missbrauch für die Bezahlung mit Kreditkarte Anwendung. Sollte der Zahlungsdienstleister des Kunden das 3D Secure-Verfahren nicht unterstützen, wird dieser Punkt übersprungen.

Sollte der Kunde ungerechtfertigt ein Charge Back (Rückgabe des Betrages) veranlassen oder der Einzug der Forderung aus von ihm zu vertretenden Gründen scheitern, ist der Kunde verpflichtet, zusätzlich zu dem Kaufpreis des gekauften Tickets die angefallenen Fremdgebühren des Kreditkarten-Acquirers zu tragen. LogPay ist berechtigt, einen weitergehenden Verzugsschaden geltend zu machen.

Die eingereichten Forderungen, welche aus dem Kauf von Tickets resultieren, erscheinen dem Kunden in der Kreditkartenabrechnung seines Zahlungsdienstleisters als Gesamtbetrag in Euro. Detaillierte Informationen über die Zusammensetzung des Gesamtbetrages kann der registrierte Kunde über den Online-Shop einsehen und abrufen.

 

4.2.3 PayPal®-Verfahren

Das PayPal®-Verfahren steht offen für natürliche Personen, die über ein gültiges PayPal®-Konto verfügen. Um mittels PayPal zu zahlen, wählt der Kunde PayPal als Zahlverfahren aus. Er wird dann auf die Seite von PayPal geleitet, wo er die erforderlichen Daten eingibt und die Zahlung bestätigt. Nach erfolgreich erfolgter Zahlung erhält der Kunde eine Bestätigung über den Kauf, andernfalls erhält er eine Ablehnung. Das Kaufangebot des Kunden kann nur dann angenommen werden, wenn die Zahlung mittels PayPal erfolgreich durchgeführt wurde.

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der PayPal® (Europe) S.à.r.l. et Cie, S.C.A., die vor Teilnahme am PayPal PayPal®-Verfahren anerkannt werden müssen. Sie sind beim Dienstbetreiber unter www.paypal.de abrufbar.

 

4.3 Anmeldung

Um den e-Payment-Service nutzen zu können, muss sich der Kunde unter wahrheitsgemäßer und vollständiger Angabe der nachfolgenden Punkte bei der AKN registrieren:

– Name und vollständige Adresse

– Geburtsdatum

– E-Mail-Adresse

– gewünschtes Bezahlverfahren

– Kontoverbindung mit IBAN (im Falle SEPA-Lastschriftverfahren)

– Kreditkartendaten (im Falle Kreditkartenzahlverfahren)

Der Kunde verpflichtet sich, die für die Vertragsbeziehung wesentlichen Daten (insbesondere Adresse und Zahlverfahren) bei Änderungen unverzüglich in seinem persönlichen Login-Bereich entsprechend zu ändern. Kommt der Kunde seiner Informationspflicht nicht nach, ist LogPay berechtigt, den Kunden mit den dadurch entstehenden Mehraufwendungen zu belasten.

Sie können der Übermittlung dieser Daten an die LogPay Financial Services GmbH jederzeit widersprechen, allerdings ist dann keine Bestellung mehr über den elektronischen Vertriebskanal möglich. Die datenschutzrechtlichen Informationen der LogPay Financial Services GmbH können Sie unter http://www.logpay.de/DE/datenschutzinformationen/

abrufen.

 

5. Datenschutz

Die personenbezogenen Daten werden nach den Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erhoben und verarbeitet. Bei der Bestellung werden grundsätzlich alle Daten durch eine sichere Online-Verbindung zwischen dem Endgerät des Bestellers und dem verbundenen Rechner geschützt. Weitere Informationen können im Datenschutzhinweis unter https://nahsh.tickeos.de/index.php/cms/privacy_policy/1  eingesehen werden.

 

6. Datenübermittlung und Haftung für Hard- und Softwareschäden

Transaktionen, die durch falsch installierte Soft- oder Hardware des Kunden scheitern, werden voll berechnet, wenn der Datentransfer auf der Serverseite vollständig und erfolgreich abgelaufen ist. Die AKN übernimmt keine Haftung für Schäden an Hard- oder Software des Kunden, die durch das Nutzen der Internetseiten des Online-Shops auf www.nah.sh ausgelöst werden könnten, sofern die Schäden nicht durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln ihrer Mitarbeiter verursacht wurden. Die AKN haftet nicht für Schäden, die durch den Datentransfer entstehen können.

Aufgrund der technischen Besonderheiten des Internets kann eine jederzeitige Verfügbarkeit des Onlineshops nicht gewährleistet werden. Es besteht kein Anspruch auf Erhalt von Online-Tickets, wenn das System nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung steht.

 

7. Kundenseitig entstehende Kosten der Nutzung

Dem Kunden ist bekannt, dass ihm gegebenenfalls Kosten  für die Nutzung der ihm nach diesen AGB zur Verfügung gestellten Produkten entstehen können. Dies gilt insbesondere für die Kosten zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs und der notwendigen Telekommunikation (z.B. Datenübermittlung über Mobilfunk). Die AKN und die mit ihr verbundenen Dienstleister übernehmen keine Kosten, welche dem Kunden mittelbar oder unmittelbar aus der Nutzung der nach diesen AGB bereitgestellten Produkte entstehen. Dies gilt insbesondere für Transaktionskosten von Kreditinstituten oder kreditabrechnenden Stellen des Kunden, die durch Belastungen oder Gutschriften entstehen sowie für sämtliche Kosten der Telekommunikation.

 

8. Schlichtungsstelle

Hinweis zur Plattform der Europäischen Kommission zur Online-Streitbeilegung gemäß Artikel 14 der Verordnung (EU) Nr. 524/2013: http://www.ec.europa.eu/consumers/odr.

E-Mail-Adresse des Händlers: AKN Eisenbahn GmbH, vertriebsh@akn.de.

 

9. Weitere Bestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Im Übrigen gelten die Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen des Schleswig-Holstein-Tarifs (SH-Tarif).

Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit verlieren, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.